Stephan Zöchling: Warum Österreich den Anschluss verliert | MEHRLEBEN Talks #13

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00:00:00: Das sind alles Unternehmer, die jeden Tag Risiko nehmen.

00:00:03: Hat man das in sich oder kann man das lernen?

00:00:06: Ich habe mit solchen Leuten nichts zu tun.

00:00:08: Dass einem der folgt, dass er nicht schoß fällt, oder?

00:00:11: Ob ich kein Privatleben habe, ob ich ein Psychopath bin... Bloß

00:00:15: nicht so werden wie der Vater!

00:00:16: Es gibt keinen kleinen Kurs und keine klare Positionierung.

00:00:20: Das sind sehr düstere Aussichten.

00:00:22: Ist es noch zu drehen?

00:00:23: Alle

00:00:24: ungeschoren bleiben.

00:00:32: Bei mir ein sehr interessanter Gesprächspartner heute.

00:00:34: Ein Mann, der sehr gefragt ist in vielen Talkshows zu sein – zu sehen!

00:00:38: Ein Mann einen kleinen Tausend Sasser möchte ich versorgen.

00:00:40: CEO Unternehmer im Aufsichtsrat so viel zu tun und so gefragt.

00:00:45: Ich freue mich umso mehr als er für mich Zeit hat.

00:00:47: Stefan Zöchling, herzlich willkommen.

00:00:48: Danke für die Einladung.

00:00:50: Wie kriegt man all diese Jobs unter den Hut?

00:00:52: Frag' ich mich.

00:00:54: Organisation

00:00:56: Und Delegieren

00:00:58: Organisationen delegieren, ja man muss es auch ein bisschen zurecht drücken.

00:01:02: Es sind viele Funktionen aber die Funktion hat teilweise.

00:01:06: zum Beispiel bei Remus habe ich vier oder fünf Funktion an aber es geht um einen Job, das sind halt fünf Gesellschaften und am Ende des Tages ist es Leidenschaft und alles was man mit Leidenschaft macht hat eine Zeit und Kraft.

00:01:21: Wann und in welchem Alter zu welcher Phase in ihrem Leben haben Sie diese Leidenschöpfe dafür entdeckt?

00:01:29: Die Leidenschaft ist eigentlich mit dem Tun gekommen und mit dem Erfolg zu sehen, dass das was man tut auch erfolgreich wird.

00:01:42: Und wenn man die Leidenschaft oder wenn man das, was man gerne macht eben mit dieser Passion betreibt dann ist es nicht anstrengend, dann ist nichts Stress.

00:01:56: sondern dann ist es eigentlich das, was man gerne tut.

00:01:59: Und dann wird ein bisschen das Beruf zum Hobby oder der Beruf zum Habi, je nachdem wie man sieht.

00:02:05: Dann gibt's auch keine zeitlichen Limits und kein Wochenende oder einen Feiertag, weil dann gehts einfach darum die Dinge auf die Welt zu bringen wenn sie so wollen.

00:02:16: So hat sich das ergeben.

00:02:18: Hat man das in sich?

00:02:19: Oder kann man das lernen?

00:02:23: Ich glaube, dass das jeder in sich hat weil ich fest davon überzeugt bin, dass jeder Mensch Talente hat und bestimmte Dinge gut kann.

00:02:34: Und ich habe das vor kurzem besprochen also zum Beispiel mit dem Spitzensportler Armin Assinger der eben zu mir gesagt hätte er findet es bewundernswert dass ich in diesen jungen Jahren, die ich war, bin ich auch nicht mehr.

00:02:57: Ich bin auch schon fifty-fünfzig relativ weit gekommen bin und habe gesagt ja finde ich umgekehrt, finde ich ihn bewundernswert, dass man nämlich so viel Risiko auch nimmt weil er hat das Risiko genommen, er hat nicht gewusst ob es aufgeht.

00:03:14: Er hat dann nicht gewusst, dass er der erfolgreiche Assinger wird.

00:03:20: Zweitklassiker oder drittklassiger Assinger werden können.

00:03:23: Oder er hätte sich in den jungen Jahren schwer verletzen können, dann wäre die Karriere vorbei gewesen.

00:03:27: Also das Risiko zu nehmen und so sagen okay ich fahre jetzt einfach gerade die Streif runter wie sie es alle getan haben egal ob Patrick Ortlieb, Armin Assinger, Hermann Meier und wie wir sie alle kennen viele andere auch.

00:03:42: Dieses Risiko zu nehmen oder das Risiko als Unternehmer zu nehmen, da sehe ich jetzt keinen großen Unterschied.

00:03:47: Der eine kann das, der andere kann das.

00:03:49: Ich glaube halt auch oder habe halt auch geglaubt dass ich gut schiefern kann bis ich dann nochmal mit Patrick Ortlieb auf der Piste gestanden bin und habe gewusst was gut schiefer ist.

00:03:57: Also deswegen Das Gras auf der anderen Seite des Zauns ist immer grüner.

00:04:05: Ich finde das Risik, dass diese Spitzensportler auf sich genommen haben unglaublich Faszinierend.

00:04:13: Ich finde es auch unglaublich, was die dann aus sich gemacht haben nach ihrer aktiven Karriere.

00:04:18: Eben zum Beispiel ein Amenassinger einer der erfolgreichsten Moderatoren im deutschsprachigen Raum.

00:04:24: Also vor dem Hintergrund ist es immer relativ und immer eine Frage des Standpunkts sondern eine Frage der Perspektive Und deswegen bin ich auf den Fällen fest davon überzeugt dass das jeder in drin sich entsichert.

00:04:36: Es ist ja nur die Frage ob man das Glück hat herauszufinden was man wirklich gut kann Zum einen und zum anderen eben auch die Risikobereitschaft zu erzeugen, um zu sagen okay ich gehe eben einen Meter mehr jeden Tag.

00:04:52: Ich gehe Risiko, ich nehme Risiko – auch mit dem Wissen dass es ein total Verlust sein kann.

00:04:59: Da ist so viel Spannende Punkte mit dabei da, damit ich etwas nachhaken.

00:05:03: Das Glück zu haben herauszufinden wo meine Talente liegen….

00:05:08: Ist das wirklich ein Glück oder muss ich das schon wirklich aktiv suchen mein Talent?

00:05:14: Ich glaube, dass es beides ist.

00:05:20: Zum einen ist es irgendwie das Gefühl und wahrscheinlich das Bauchgefühl, dass jeder in sich hat zu wissen was man gut kann.

00:05:28: Trauen sich dann manche einfach nicht?

00:05:30: Genau!

00:05:31: Manche trauen sich halt da nicht und bleiben dann halt in einer Situation oder einem Beruf der ihnen die Sicherheit gibt und das wahre Talent irgendwo verborgen bleibt oder vielleicht im Hobby nur zur Welt kommt, oder ausgelebt wird.

00:05:54: Aber dieses wahre Talent, das viele in ihrem Hobby halt ausleben, viel leicht sogar eine Berufung oder ein Beruf sein könnte.

00:06:03: Das kompetitive Tifthäppel bei ihnen in den Genen liegen?

00:06:06: Wenn Sie sagen, Sie haben mit Patrick Ortie sich verglichen wollten sie Skifahrer werden mal früher?

00:06:10: Nein nein gar nicht, aber es ist natürlich kein Geheimnis dass man als gelernter Österreich irgendwann einmal mit vier Jahren oder mit fünf Jahren auf die Ski gestellt wurden damals zumindest Und dass ich halt Skifahren gelernt habe und dass ich auch Skirenen gefahren bin.

00:06:27: Und dass irgendwann einmal der Meinung bin, obwohl ich eigentlich ein Wiener bin, also für einen Wienern nicht so schlecht Schiefer.

00:06:33: Aber wie gesagt das ist eben alles relativ wenn man dann sieht was Spitzensportler leistet.

00:06:41: Und derselbe sind die Motorsports.

00:06:43: Sie können sich im Motorsport morgen glauben sie sind eine gute Autofahrer mit einem Auto auf die Rehnstrecke begeben und dort ihre Rundenzeiten fahren.

00:06:55: Und dann lassen sie einmal den Gerhard Berger einsteigen, der zeigt ihnen dann wie es wirklich geht oder den Pferde in ein Habsburg.

00:07:05: Ich bin auch einmal am Beifahrersitz gesessen des Rhein- und Baumschlager als mehrfach relle Staatsmeister.

00:07:13: Das ist dann schon Next Level und da weiß man dann schon ja ich fahre gut Auto aber das ist noch mal was anderes, was Sie können.

00:07:19: Ich habe

00:07:19: ein endendes Erlebnis gehabt, ich durfte mit einem Radifahrer mal mitmachen für einen Radiobeitrag und dann kommt er auf der Seitenscheibe der Baum entgegen.

00:07:26: Wenn die so reintriften... Bin dort ausgestiegen, war völlig fertig mit den Nerven.

00:07:30: Es hat natürlich sehr konservativ gefahren!

00:07:32: Also ich möchte nicht, dass es da los ist wenn sie richtig ins Pedal steigen.

00:07:38: Wer sind denn dann die Menschen, die sich eigentlich jetzt schon ein paar Namen rausgehört?

00:07:42: Auch aus dem privaten Umfeld, die sie besonders geprägt haben oder die das sehr beeinflusst haben in dem wie sie ... Wer und was Sie heute sind?

00:07:51: Wahrscheinlich mit Sicherheit mein erster Chef.

00:07:55: Das war der Rudiger Tanker, eigentlich immer das Reisebüro Mondial, der auch Gott sei Dank nach heute mit dreiundneunzig Jahren zumindest stundenweise ins Büro geht.

00:08:10: Sein Sohn- und enger Freund von mir ist auch schon fünfundfünfzig Jahre alt, die wir mal feiern können, glaube ich zwanzig Jahre übernommen.

00:08:19: Der hat mich sehr geprägt.

00:08:20: Das hat mich natürlich Hans-Peter Haselsteiner sehr gepreckt, mit dem ich seit über twenty fünf Jahren freundschaftlich verbunden bin und auch beruflich.

00:08:29: Es hat mich ja sehr gepregt.

00:08:32: viele Kolleginnen und Kollegen aber auch mit Sicherheit als Vorbild unternehmerisches Vorbild Sigi Wolf Frank Straunach mein Kollege Manfred Eibek die einfach in vielerlei Hinsicht Vorbilder sind, in dem was sie akademisch geleistet haben und dann unternehmerisch geleistert haben auch immer sehr respektvoll im Umgang mit Menschen und mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

00:09:05: Was glaube ich ein ganz wesentlicher Punkt ist nie einen Unterschied zu machen zwischen einem Menschen an einer Maschine und dem Generaldirektor eines großen Unternehmens, als ihn immer Menschen.

00:09:21: Da bist du nicht herausgehört?

00:09:22: Das sind Eigenschaften, die sich erschätzt an anderen Menschen offensichtlich wichtig sind.

00:09:26: Welche Eigenschaft mögen sie gar nicht?

00:09:32: Ignoranz, Repotenz, Abgehobenheit – ich finde es ganz furchtbar wenn Menschen glauben aufgrund ihres Status oder ihres Vermögens andere Menschen schlecht behandeln zu können.

00:09:49: Das finde ich ganz widerwertig und abstoßend.

00:09:53: Und hat auch in meinem Leben keinen Platz, mit solchen Leuten habe ich nichts zu

00:09:58: tun.".

00:09:59: Ich habe den Spruch gehört, Erfolg verändert nicht, Erfolg verstärkt nur den Charakter, dem man hat.

00:10:05: Würden Sie das unterstreichen?

00:10:06: Das heißt wenn jemand prinzipisch schon ... ein repotenter Mensch ist, wird er wieder Erfolg hat.

00:10:12: Dass diese Charaktereigenschaft noch mehr zeigen als vorher, wenn jemand dabei ein extrem liebenswerter Mensch ist.

00:10:17: Es wird auch als erfolgreicher Mensch liebendswert sein.

00:10:20: Das habe ich mal gehört und ich kann mir was abgewinnen.

00:10:22: Wie geht es Ihnen damit?

00:10:22: Sie können dafür erfolgreiche Menschen...

00:10:24: Ja also ich kann dem auch etwas abgewinnen und ich meine ich kann vor allem glaube ich eines unterstreichen dass die wirklich nachhaltigen erfolgreichen Menschen über Jahre oder Jahrzehnte erfolgreich waren dass die allesamt eine Eigenschaft haben, nämlich dass sie Menschen respektieren und wertschätzend mit ihnen umgehen.

00:10:48: Und dass in deren Welt Abgehobenheit oder gar ignorantes, repotentes Verhalten keinen Platz hat.

00:10:56: Weil Sie wahrscheinlich auch gelernt haben, dass einem der Erfolg nicht in den Schoß fällt?

00:11:01: Das war ein harter... Man sieht ja immer nur ... Man sieht immer den Goldenen Ballast, man sieht immer nur die schönen Seiten.

00:11:08: Man kennt ja nicht die Geschichte wie jemand erfolgreich geworden ist und die Leute, die erfolgreich geworden sind, sind der meisten nicht einen einfachen Weg gegangen sondern eher den schwierigen.

00:11:16: Wie war das bei Ihnen?

00:11:17: Da wird es sicherlich auch ein paar Momente gegeben haben, Punkte in Ihrem Leben wo ich sage, boah!

00:11:24: Ich hoffe da komme ich durch.

00:11:25: Ja also ich würde fast sagen im Leben eines Unternehmens gibt's die fast immer Und es gibt eigentlich fast täglich oder wöchentlich Momente, wo man sich denkt okay das könnte knapp werden oder das schaut nicht gut aus.

00:11:45: Ich finde auch dementsprechend den Umgang der teilweise mit Unternehmen egal welcher Größenordnung man sieht ja beim Unternehmer klappt man immer nur und man denkt immer nur an denen An den Eigentümer des Baukonzerns Straberg oder an den Eientümer eines hunderte Millionen schweren Industrieunternehmens.

00:12:09: Für mich ist ein Unternehmer, egal ob der Eigentömer das Würstelstandes- oder Friseurbetrieb-, Schuster- oder Tischler.

00:12:17: Das sind alles Unternehmer die jeden Tag Risiko nehmen und einen Beitag leisten, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Gehalt bekommen die eben einen ganz wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Gesellschaft leisten.

00:12:35: Und wie gesagt, deswegen rede ich jetzt nicht den Polizisten oder die Krankenschwester klein weil sie halten das Werke genauso einmal offen.

00:12:42: nur die Finanzierung des Systems kommt aus den Unternehmen und da immer auf Konzerne hin zu hauen oder dieses Unternehmerbashing dass seit vielen Jahren Mode geworden ist, das halte ich einfach für falsch.

00:12:57: kann ich Ihnen ein Beispiel nennen.

00:12:59: Ich habe, da hat es wir in den Jahr zwei Tausend Sechzehn eine Woche vor Weihnachten die Firma Erne übernommen, die stand kurz vorm Konkurs verschuldet eben durch die Eigentümerfamilien denen dieses Unternehmen gehört hat.

00:13:13: damals hundert Millionen Umsatzgröße drei Standorte, siebenhundert Mitarbeiter.

00:13:18: das heißt wenn wir das damals nicht gemacht hätten wäre die Firma von Weihnachten im Konkuss gegangen und Die Firma war hochverschuldet, hat hohe Verluste gemacht.

00:13:31: Ich habe die Firmen übernommen.

00:13:34: Wir haben dann dort massiv investiert auch und der Firma geht heute wieder gut, macht Gewinne, hat einen großen Standort in Saudi-Arabien im Mürz Zulschlag und in Vardelberg.

00:13:47: Und ja wir haben dort noch nie einen Euro rausgenommen.

00:13:53: wenn ich diese Firma morgen verkaufe Kriege ich was dafür?

00:13:58: Dafür dann geschultend zu werden.

00:14:01: Das ist genau der falsche Weg und der falschen Umgang, weil wie gesagt wir haben siebenhundert Familien über die letzten zehn Jahre eine Perspektive gegeben.

00:14:13: Wir haben diesen Familiengelder gezahlt, wir haben Steuern gezahlt , wir haben Abgaben gezahlt.

00:14:18: in den Gemeinden, in denen wir produzieren oder Standorte haben dementsprechend auch Gemeindeabgaben gezahlt, also wir haben einen Beitrag gelestet.

00:14:28: Und dieses Beispiel ist da, wie ich die Firmen übernommen habe und Sie können sich vorstellen als ein Firmenübernehmern, der die Achtzig Millionen schulden hat... ...und operativ Verluste schreibt, dass sie da schon eine Zeit lang nicht gut schlafen.

00:14:45: Und ich habe ja über Monate bin ich konsequent umdrehen dafür.

00:14:50: Ich war auch im Bett gestanden und mir gedacht das hab' ich da getan!

00:14:53: Und geht sich das aus?

00:14:54: Und schaffe ich die Sanierung und bringe es hin.

00:14:57: Dann ist der Weltmarkt auch noch zusammengebrochen, dann kam auch noch Corona.

00:15:02: Das sind ja alles Dinge, wo man sagen muss, das wird immer völlig ausgeblendet.

00:15:13: Die Leidenschaft zu tun und durch solche Krisen zu tragen lässt man sich irgendwann einmal in einem Unternehmerleben ... bezahlen, indem man sich etwas ausschüttet.

00:15:28: Indem man sich das leistet und irgendetwas tut, wo man sagt okay ich habe jetzt zehn Jahre lang dort nix bekommen kein Gehalt, hab meine Nerven zu meiner Zeit mein Risiko auch die Lebenszeit meiner Familie.

00:15:44: Ich habe viele abende-nächtewochenenden nicht mit meinen Kindern verbracht, weil ich für das Unternehmen und die Sanierung gearbeitet habe.

00:15:53: In einem Wochenende nach Saudi-Arabien geflogen wird dort bekanntermaßen ein Wochenende gearbeitet und bei uns nicht.

00:16:00: Also hab' ich die Wochenenden genutzt um dort dann zu arbeiten.

00:16:04: Und alle diese Dinge sieht man nicht sondern man sieht am Schluss nur der Unternehmer, der Böse beutet seine Leute aus, hat ein schönes Auto, schönes Haus teure Urlaube, was immer.

00:16:20: Das wird dann gesehen und vor diesem Hintergrund kann man ganz ehrlich sagen das ist verkürzt, das ist Klassenkampf und ich glaube dass es ganz viele Unternehmen gibt die einen wirklich einen großen Beitrag leisten den exterländischen Verhältnis zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben und wie gesagt über Jahre oder Jahrzehnte etwas aufbauen und irgendwann nochmal nach dreißig vierzig Jahren sagen okay jetzt bin ich

00:16:46: dran.

00:16:47: Das ist ein typisch österreichisches Phänomen.

00:16:49: Also ich bin aber siebzehnjährig in Amerika, da sind das Erlebnis gehabt.

00:16:52: Da ist ein Ampel gestanden, die gehört von New York sogar der Philadelphia, egal.

00:16:57: und da fährt jemand mit einem Sportwagen hin und fährt dann weg und neben mir steht ein relativ junger Kerl Mitte zwanzig denke ich und sagt was macht er?

00:17:08: Ich will es auch machen damit ich mit dieses Auto leisten kann.

00:17:10: also ich hatte nicht das Gefühl dass der neidig ist, der hat eher sich überlegt was muss ich tun damit ich mir auch einmal so ein Auto leisten kann.

00:17:18: Da denken die Amerikaner anders als die Österreichern, ist das so?

00:17:22: Sind das aufgefallen und sind der weltweit vernetzt?

00:17:24: Denkt die Welt anders in den österreichen

00:17:27: Besondersten?

00:17:28: Ich glaube es gibt in vielen Ländern einen anderen Zugang dazu und es gibt auch in vielen Ländern einen anderen zugang zum Scheitern.

00:17:38: wenn sie in Amerika scheitern Dann ist das Teil ihres Lebenslaufes, dann ist es auch Teil ihrer Ausbildung.

00:17:47: Wenn sie gescheitert sind werden Sie Fehler beim nächsten Mal nicht mehr machen.

00:17:52: Im besten Fall ja!

00:17:53: Ja und es gibt viele Beispiele von gescheiterten Unternehmen die beim zweiten Anlauf extrem erfolgreich waren.

00:18:02: Nehmen wir das Beispiel Nikky Lauder, nehmen wir das Beispiel Attila Dogodan.

00:18:08: Der ist beim ersten Mal auch mit seinem Restaurant ein Konkurs gegangen und bei dem zweiten Anlauf ist dieser Milliardenkonzern entstanden, da und Kot, den es heute gibt.

00:18:16: Also es gibt ja viele Beispiele aber das was dann eben nicht gesehen wird ist die Arbeit und teilweise sieben Tage die Woche, sechzehn-achzehn Stunden am Tag.

00:18:28: im Gegenteil ich habe In einem Standard-Podcast wurde ich gefragt, ob ich für Homeoffice oder Büro bin.

00:18:36: Ich habe gesagt, bei mir ist es hybrid und ich bin vom Montag bis Freitag im Büro und samstags am Sonntag in Homeoffices.

00:18:42: Und hab das nur für mich so gesehen und auf mich bezogen weil das halt mein Leben ist!

00:18:47: Und Sie können sich überhaupt nicht vorstellen, wie ich beschimpft wurde auf Instagram und Social Media.

00:18:52: Und per E-Mail, wo mir Leute Mails geschrieben haben, ob ich irgendwo angrennt bin, dass ich sieben Tage die Woche arbeite?

00:18:58: Ob ich kein Privatleben habe oder ob ich ein Psychopath bin... Also wirklich in einer Art und Weise beschimpften, weil man seine Leidenschaft nachgeht.

00:19:11: Und wie gesagt, für meine Kinder ist es Teil des Lebens.

00:19:14: Wenn sie am Wochenende sich hinsetzen und für die Schule lernen oder Hausaufgaben machen, dass ich mich in mein Büro sitze oder in mein Arbeitszimmer zu Hause sitze und arbeite – das ist irgendwie ganz normal!

00:19:25: Und auch nicht verwerflich.

00:19:27: Wie sehen die Kinder da sein?

00:19:29: Wir möchten so werden wie der Papa, oder sagen sie bloß nicht so werden als der Papa?

00:19:34: Das kann ich Ihnen heute noch nicht sagen.

00:19:36: Meine Kinder sind im Gymnasium in Oberstufe und meine älteste Tochter macht gerade ja Doktorat.

00:19:43: Die haben auf jeden Fall eines mitbekommen, dass es um Leistung geht.

00:19:48: Das ist völlig wurscht was die Leistung ist und das kann jemandem Morgen Handwerker sein oder Künstlerin oder Fotografin oder was auch immer oder Ärztin.

00:19:57: Ganz egal was meine Kinder machen sie müssen nur etwas machen.

00:20:02: Es ist keine Option zu sagen ich tue nichts und gehe den ganzen Tag Radelfahren, Laufen, Reiten oder Golfen.

00:20:13: Das ist nett das Leben.

00:20:15: Das heißt

00:20:15: haben Sie einen Kinder mitgegeben?

00:20:16: Die sind nicht wieder mit einem goldenen Löffel aufgewachsen und der Papa wird schon richten wenn es ein Problem gibt?

00:20:22: Nein,

00:20:22: sondern es geht... Also meine älterste Tochter war mit zwei Masterstudien fertig.

00:20:28: Hat dann zwei Jahre in Düsseldorf gearbeitet in einer großen Werbeagentur.

00:20:32: Das hat sich alles selber organisiert.

00:20:34: Hab dazu keinen Beitrag gelestet.

00:20:37: Und hat nach zweieinhalb Jahren der Arbeit und der harten Arbeiter noch die erfolgreichen Arbeit gesagt, sie möchte jetzt nochmal ein Doktorat dranhängen.

00:20:47: Das tut sie!

00:20:48: Macht

00:20:48: das stolz?

00:20:49: Nein, das macht es natürlich sehr stolz.

00:20:51: Und B ist halt der Beweis dafür dass man seine Kinder unterstützt in allem was sie gemacht haben.

00:21:00: Ausbildungsmesse gar keine Frage aber dass man vor allem in der Erziehung etwas zustande gebraucht hat, nämlich dass die selbstversorgungsfähig sind.

00:21:13: Und sie spricht fünf Sprachen und hat eine tolle Ausbildung.

00:21:16: Sie ist jetzt im Juli, im September mit ihrem Doktorat fertig wie ich dieses Wochenende gelernt habe und nicht erst im Dezember.

00:21:28: Dementsprechend muss man sagen okay, aber da muss ich mal keine Sorgen machen, dass die nicht weiß wie sich ernährt oder auf ihren eigenen Beinen steht.

00:21:37: Viele Eltern, die sehr erfolgreich sind und die Zeit mehr an der Arbeit verbringen mit der Familie, kompensieren das ja oft, indem sie sich dann den Kindern besonders schöne Dinge kaufen.

00:21:48: Und die Probleme in der Welt vom Heushalten haben Sie nicht gemacht offensichtlich?

00:21:53: War das von vornherein klar?

00:21:55: Ich habe

00:21:58: Ihnen in den letzten dreißig Jahren Wie man so schön sagt, auch gesehen das Hausherrn sterben können.

00:22:09: Also ich habe gesehen wo sehr wohlhabende Familien plötzlich nichts mehr hatten.

00:22:15: Ich hab gesehen dass es Konkurse und Privatkonkurse gegeben hat weil irgendjemand einen Fehler gemacht hat im Unternehmertum und ich habe darüber nie den Stab gebrochen weil ich weiß wie schnell's geht breche, wie gesagt auch nicht den Stab über jemanden.

00:22:35: Wenn dem seine Firma verrutscht oder stichwort KTM einem wirklich großen Unternehmer mit dem Empierer diese Geschichte verrutscht aufgrund einer globalen Krise.

00:22:50: Das sind Fehlentscheidungen passiert, da waren Managementfehler gar keine Frage das sind falsche Entscheidungen getroffen worden.

00:22:57: aber sich hinzustellen und zu sagen... Das ist ein Gauna oder was auch immer.

00:23:02: Es liegt mir fern, aber ich habe gesehen wie große Immobilienvermögen von erfolgreichen Anwälten von heute auf morgen weg waren weil irgendjemand eine falsche Entscheidung getroffen hat und dann plötzlich Kinder die eben gewohnt waren dass das Geld aus dem Bankkommarten kommt Dieser Bankkomat hat nichts mehr ausgespuckt.

00:23:30: Das habe ich immer für falsch gefunden, ich bin selber so nicht erzogen worden und hab immer gesagt meine Kinder müssen egal was ist mir völlig wurscht was sie tun und welche Ausbildungen sie wählen und offensichtlich will meine jüngste Tochter anwälteln werden und meine mittlere Tochter irgendwas mit Mode tun.

00:23:53: Das ist mir alles recht, sie müssen es nur tun und sie müssen eine Ausbildung abschließen.

00:23:57: Was war der letzte gute Rat, den Sie Ihren Kindern gegeben haben?

00:24:03: Haben die mal angerufen, Papa kannst du mir da helfen, melden die sich überhaupt oder ziehen die das einfach durch und sagen wir wollen das gar nicht, dass wäre für uns irgendwie eine Niederlage dem Papa zuvor oder um Hilfe zu bitten?

00:24:15: Na ja ich meine, das ist ja meine Frage was ist Hilfe.

00:24:18: Manchmal ist ja Hilfe schon einfach dazu sein und zuzuhören Und ein Wochenende mit seiner... ...sechsundzwanzigjährigen Tochter zu verbringen.

00:24:28: Das passiert auch und da gibt es auch genauso wie's in jedem Leben Phasen gibt, wo die Motivation auslässt oder wo die Frustration zu groß ist oder wo halt Dinge passieren im Leben einer jungen Frau, wo sie halt sagt okay jetzt is irgendwie Jetzt helfen die Freunde nicht oder der Freund nicht, sondern jetzt wäre es eigentlich ganz gut den alten Vater zu befragen.

00:24:57: Und dann wird der alte Vater befragt und er steckt halt an den Flieger und fliegt halt zur Tochter und kümmert sich ein Wochenende um sie.

00:25:06: Das tue ich auch gerne und dafür ist man ja da, weil wie gesagt habe meine Rolle als Vater nie als jemanden verstanden eben in dem Moment, wo es potenziell eng wird, keine Zeit hat oder was auch immer.

00:25:23: Sondern ich habe meinen Töchter immer gesagt, sagt das auch Freunden von mir, also vom Menschen, die mir wirklich wichtig sind.

00:25:31: Wenn's irgendwo einmal eng ist, ruft mich um Mitternacht dort am zwei Uhr voran und ich besitze den nächsten Flieger und komme auch nach Skapta.

00:25:40: guter Hoffnung und hole dich da

00:25:41: ab!

00:25:42: Wen rufen Sie an?

00:25:45: Ich hab... Ich glaube auch zwei, drei Menschen, die ich im äußersten Notfall anrufen würde.

00:25:52: Das wissen die ja auch und die bei mir genauso.

00:25:58: Also das ist einfach ... Da gibt es ein paar ... Ist eine Hand voll.

00:26:04: Ich brauche keine ganze Hand um die abzuzählen wie sie sind aber da wissen wir wechselseitig voneinander.

00:26:11: wenn dann dreiehende frühes Telefonleute weiß ich, dass ich abheb und dann sieht sich auch im Zweifel eine halbe Stunde später am Auto.

00:26:20: Weiß ich was vorhin gesagt habe?

00:26:21: Sie sind beschimpft worden über Instagram und so weiter weil sie eine ganz persönliche Entscheidung wie sie ihr Leben verbringen.

00:26:30: das geht ja im Prinzip an niemanden was an.

00:26:32: es wäre etwas anders wenn sie sagen würde nicht verlangen von den Mitarbeitern zu machen würden da würde ich den Shitstorm verstehen.

00:26:37: so versteh ich ehrlich gesagt überhaupt nicht was wirklich ihre ganze ganz persönlichen Entscheidungen ist.

00:26:41: Wie reagieren Sie dann darauf, wenn sie die Forderung hören nach Work-Live Balance?

00:26:46: Oder wir hätten gerne am Donnerstag um zum Mittag aus und würden nicht mehr gern so viel arbeiten.

00:26:53: Wir sind das Unternehmen kritisch, weil wir abgehängt werden von Asien, Amerika.

00:26:57: oder wie

00:26:57: ist es ... Na ja, da sind wir jahrelang schon.

00:26:58: Also wir sind ja schon abgehänkt, wir sind auch schon lange nicht nur das Schlusslicht sondern Wenn Sie so wollen, die einen sind mit Hochgeschwindigkeitszug unterwegs und wir sitzen auf der Pferdekutsche.

00:27:17: Warum eigentlich?

00:27:17: Geht das zu gut?

00:27:18: Ja es ist eine Frage der Bequemlichkeit und es geht uns einfach zu gut.

00:27:22: Ich habe das bevor ich hergekommen bin ein sehr interessantes Gespräch geführt mit einem Handelsexperten.

00:27:30: Stichwort Lebensmittelpreise und Senkung der LebensmittelPreise in Österreich bis hin halt bis dahin halt in der Bequemlichkeit gewohnt, in einem Radius von teilweise dreihundert Meter an Superman zu haben.

00:27:46: Und die Bequemerlichkeit kostet etwas.

00:27:48: und wenn ich diese Bequemeiligkeit aufgeben möchte oder würde oder könnte dann kommen wir zu dem Ergebnis das ist okay gut dann ist der nächste Supermarkt erst in eine halbe oder zwei Kilometern.

00:28:01: da muss man dort hinfahren egal wie ob jetzt im Rad mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto.

00:28:07: dann kommt es zu einer Ausdünnung des Filial-Netzes und wird sich in den Lebensmittelpreisen niederschlagen.

00:28:14: Bequemlichkeit kostet Geld, wenn ich am Neunzehn Euro neunzig nach Barcelona fliegen möchte mit der Ryanair und das auch als ein verbrieftes Recht mittlerweile in Anspruch nehme.

00:28:29: Irgendwo zahl' ich's!

00:28:32: Und die Börgleife beilehnt man ihnen ganz ehrlich sagen, dass ist mir mittlerweile, sie misst es wurscht Und ich bin als wirklich, glaube ich, liberaler Mensch gehe ich durchs Leben und sage jeder soll haben was er will oder jeder soll machen was er willst.

00:28:49: Jeder soll leben wie er will ist mir völlig egal.

00:28:51: Nur was halt nicht geht oder nicht gehen wird ist hundertprozent Leistung einzufordern nämlich vom Staat und nur nach fünfzig Prozent einzahlen.

00:29:06: Also irgendwo werden wir Kompromisse finden müssen.

00:29:10: Und ich glaube, die Vollkastkommentarität in der wir aufgewachsen sind und viele für sich in Anspruch nehmen – das wird sich nicht ausgehen!

00:29:19: Ich kann noch nicht von einem System erwarten, dass auf einer Versicherungsleistung passiert.

00:29:25: dass ich Fünfzehnte einzahlen oder hundertprozent als Pension haben möchte.

00:29:29: Ich kann auch nicht erwarten, dass ich fünfzehnt in eine Krankenversicherung einzahlen und Hundertprozente Leistung haben möchte.

00:29:36: Also irgendwo wird es dann mal Abstriche geben müssen Und das hat doch nichts mit einem sozialen Aspekt zu tun.

00:29:45: Dass ich sage Das ist dann auch Sozial!

00:29:47: Ich finde es auch sozial, dass Menschen die ein Leben lang eingezahlt haben, jetzt die Leistung nicht mehr kriegen.

00:29:53: Ich find's assoziall dass wir in einer Gesellschaft leben wo wir Altersarmut haben.

00:29:56: ich finde es assozial das wir in eine Gesellschaft leben, wo alleinerziehende Mütter nicht wissen wie sie die Lebensmittel zahlen sollen oder einen Schulausflug für ihr Kind.

00:30:05: Das ist assozial!

00:30:06: Ich halte es nicht für associal wenn Menschen die für sich selbst entscheiden jung fit gesund nur nach zwanzig oder fünfundzwanzig Stunden arbeiten zu wollen aus welchen Gründen immer.

00:30:17: und da meine ich jetzt nicht Die Mutter, die alleinerziehende Mutter, der das muss.

00:30:21: Weil sie keine Kinder betreuen hat und ich meine auch nicht damit... ...die filzitierte Frau, die sich um die kranke Mutter zu Hause kümmert und pflegt.

00:30:29: Da wird immer so getan als würden alle, die Teilzeit arbeiten würden als Pflegerinnen oder als KindergärtnerInnen arbeiten.

00:30:35: Das ist ja auch ein Unsinn und eine Schimmere.

00:30:38: Aber die, die in Anspruch nehmen wollen, sagen, okay, ich möchte eigentlich ab Donnerstagmittag Radelfan gehen oder ich möchte bei schönem Wetter gar nicht in die Firma kommen, sondern Homeoffice machen.

00:30:50: Weil dann sieht sich bei mir so aus auf der Terrasse ist alles okay.

00:30:53: aber der Wettbewerb ist in Serbien im Bosnien in Indien in Mexiko in Südamerika in China und die Kommunikationssysteme machen es möglich dass wir nicht nur darauf angewiesen sind auf den Techniker in Graz oder in Klagenfurt, Salzburg oder in Linz.

00:31:20: Wir können heute einen Techniker im Pune oder in Mumbai beschäftigen und dann haben wir einen Zeitunterschied, die fantastisch englisch ist.

00:31:31: Wenn es nicht kann, habe ich mittlerweile über Übersetzungsprogramme die Möglichkeit das E-Mail, dass ich von dem auf Indisch kriege oder auf Französisch oder was auch immer Spanisch.

00:31:44: Übersetz bekommen.

00:31:48: Und das sind die Lebenswirklichkeiten und die Lebensrealitäten, das kann man passen oder nicht?

00:31:53: Deswegen wie gesagt mir ist es Work-Life Balance, sorry da machen wir will in der.

00:31:58: im Gesellschaftsvertrag geht sich's nicht aus.

00:32:01: Das heißt die müssen halt wissen okay sie werden dann irgendwann einmal keine Pension bekommen oder weniger.

00:32:08: und bei den sonstigen sozialen und Gesundheitsleistungen wird man eben auch sagen müssen das System gibt's nicht mehr her Die, die einen Anspruch haben kriegen sie.

00:32:20: Die die eingezahlt haben und die die wenig oder nix einzahlen kriegen es halt nicht.

00:32:27: Ich höre eine klare Haltung heraus.

00:32:29: Eine Haltung, die nicht überall wahrscheinlich gerne gehört wird.

00:32:32: Kann man vorstellen dass da Gegenwind kommt?

00:32:34: logischerweise würde sich Politik interessieren aktiv zu machen, was ist ein sehr politischer Mensch?

00:32:41: Also zusammen stärker ist er entstanden weil wir uns politisch einbringen.

00:32:45: Wir sind ja quasi mittendrin statt nur dabei.

00:32:49: aber ich habe nicht vor eine aktive Rolle in der Politik zu übernehmen weil ich auch gar nicht glaube dass das im aktuellen Umfeld Parteinsystem wie man gewählt werden kann etc.

00:33:01: überhaupt möglich ist Es sei denn, man wäre Teil einer Partei.

00:33:05: Ein Teil einer partei würde bedeuten für mich Neos ÖVP – alles andere kommt nicht in Frage und beide Parteien glaube ich sind nicht geeignet dafür.

00:33:22: Menschen wie mich als ...

00:33:25: Warum?

00:33:27: Als aktives ... Mitglied aufnehmen und so holen.

00:33:33: Welche Eigenschaften bringen Sie mit sich, dass man bei der ÖVP näher sagen wird?

00:33:37: Na mit dem besser nicht!

00:33:39: Bei der ÖvP würde ich die Esping scheitern weil ich sage was ich mir denke.

00:33:44: Und ich glaube das ist in den ÖVPs nicht gewollt.

00:33:50: Ich würde auch als ÖVB-Chef sagen wir mal so würde ich einfach nicht Rücksicht nehmen auf den Bauernbund und den ÖAB, die Wirtschaftskammer oder sonstige Vorfeldorganisationen.

00:34:10: Vielleicht

00:34:11: bräuchte es da so mal?

00:34:12: Das

00:34:12: bräucht das natürlich!

00:34:13: Weil wie gesagt, das ist steiles Problems.

00:34:17: Nur sie sind so einbetoniert in diesen Strukturen dass es eben eine völlige Neuerfindung bräuche.

00:34:24: Ich habe das am Sonntag im ORF gesagt Das ganze Sparpaket, über das wir im Moment diskutieren, klammert eine.

00:34:32: Und das heißt immer, es müssen alle einen weitergressen.

00:34:35: Pensionisten und die Familien und die Alleinerziehenden, Frauen und alle.

00:34:39: Die Unternehmer sowieso.

00:34:41: Die Arbeitgeber, die Arbeit nehmen wir alle.

00:34:44: Eine Gruppe nicht!

00:34:46: Ja?

00:34:47: Nämlich die Politiker.

00:34:50: Wir haben die höchste Parteienförderung Europas.

00:34:54: Wir mussten sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

00:34:57: Ein Nationalratsabgeordneter verdient hundertfünfzigtausend Euro brutto.

00:35:02: Das ist ja ein Nebenjob, wir wissen das glaube ich von Mitte Ende Juli oder Mitte Juli bis Ende September im Nationalrat gar nichts passiert.

00:35:18: eine Sommerpause von zwei Monaten, die haben ein Winterpause von vier Wochen.

00:35:24: Die haben Mosterferien, also in Summe kommen die wahrscheinlich nicht einmal auf vierzig Wochen, die die arbeiten und in diesen vierzig-Wochen gibt es auch nicht jede Woche Plenarsie.

00:35:36: Also der Job des Nationalarztabgeordneten ist abartig überbezahlt.

00:35:44: Dann haben wir noch die Bundesräte.

00:35:45: das sind einundsechzig mal fünftausend Euro Brutto pro Monat, mal vierzehn.

00:35:53: Wir haben heerschauen an Referenten und Mitarbeitern die diesen Nationalratsabgeordneten und Bundesräten zuarbeiten.

00:36:03: also wir haben so da rede ich jetzt nur vom Bund der rede noch nicht von neuen Bundesländern.

00:36:07: Ich rede auch nicht von den Sozialversicherungsanstalten Von sonstigen Versicherungsanstalten der AFA und anderen Dingen wo wir Strukturkosten haben ungeschoren bleiben.

00:36:23: Und hundertdreiundachtzig Nationalratsabgeordnete einfach einmal als Signal, ich weiß schon dass es nicht uns retten wird aber einfach mal als Signal zu sagen die verzichten auf zwanzig Prozent ihres Gehalts für zwei Jahre oder drei oder überhaupt.

00:36:42: und in zwei oder in drei Jahren wenn's dem Land wieder besser geht können wir dann über eine Inflationsanpassung der dann reduzierten Gehälter diskutieren.

00:36:52: Bei zweihundertsechsundsechzig Millionen Parteienförderung versus Deutschland zweihundert Millionen, Deutschland ist zehnmal größer und hat um sechszig Millionen weniger Parteien Förderungen, könnte man einmal hergehen und sagen okay die Parteien förderung streichen wir mal um achtzig Millionen zusammen.

00:37:10: also hundert Millionen finde ich in dem System ganz schnell wenn nicht sogar hundertfünfzig nur mal mit diesen nationalratzabgeordneten bundesräten.

00:37:19: Parteienörderung.

00:37:20: Und diese Hundertfünfzig Millionen bei zweihundert Euro pro Jahr, wenn ich die jetzt wiederum hergehe und sage, ich möchte Pensionisten oder Alleinerzieherinnen oder so etwas Gutes tun werden als siebenhundfünfzichttausend Menschen.

00:37:36: Siebenhundertfünftig tausend Mensch mal zweihundert Euro sind hundertfufzig Millionen.

00:37:43: Das heißt, die Parteienförderungen und die Politiker könnten siebhundert fünfzig Tausend Personen zu kommen lassen.

00:37:50: Dem sind wir auf ein bisschen Gehalt verzichten.

00:37:54: Passiert nicht!

00:37:56: So, dementsprechend ist das alles unglaubwürdig.

00:37:57: was die da aufführen?

00:38:00: Bin ich deswegen ein Politiker?

00:38:02: Nein bin ich nicht.

00:38:02: aber den Finger in die Wunden zu legen ist der Aufgabe der Zivilgesellschaft.

00:38:10: Wir müssen's tun und machen es auch wiederum mit Leidenschaft.

00:38:16: Versuchen sie einzubringen.

00:38:18: Machen uns damit Freunde?

00:38:19: Nein machen wir nicht haben aber nichts vor.

00:38:22: Und wie gesagt, wenn man sich Freunde machen möchte muss man als Verkäufer werden.

00:38:26: Sie haben vieles Richtiges gesagt jetzt.

00:38:34: Sind das höhere Raus aber trotzdem ein Glüh in der Österreicher?

00:38:37: In dieser Landdorf ist es sehr wichtig.

00:38:41: Wohin steuern wir denn?

00:38:42: eine bessere Zukunft und Schlechtere bleibt alles gleich?

00:38:47: Was müsste passieren?

00:38:47: Nein,

00:38:47: nein!

00:38:48: Wir steueren in eine ganz schlechte Zukunft Weil einfach die handelnden Personen, die für dieses Land verantwortlich sind sich den wirklichen Struktureformern verweigern.

00:38:59: Und weil wir mittlerweile eben Stichwort-Gemütlichkeit in Strukturen verharren wo auch die Menschen glaube ich in die Veränderung gezungen werden müssten.

00:39:14: Was sind denn in letzter Konsequenz die Auswirkungen?

00:39:17: Was glauben Sie umastehen?

00:39:18: Wir haben in zehn, zwanzig, dreißig Jahren

00:39:21: Ja, wir werden zum Freiluftmuseum.

00:39:24: Wir werden Gewerbe und Industrie weiter verlieren.

00:39:27: Wir haben letzte Woche Tausend Arbeitsplätze in Niederösterreich und den glaube ich Oberösterreich verloren durch drei große Insurvenzen.

00:39:35: Die Faktor im Mittelstand, dreimal dreihundertfünfzig Leute.

00:39:42: Ich sehe selber bei mir.

00:39:43: also wir reduzieren weiter am Standort in Volzberg mit der Partei die In Pension gehen oder so werden nicht nachbesetzt, sondern werden einfach die Tätigkeit in Zukunft den Bosnien- und Serbien gemacht.

00:39:59: Das ist auch nicht mehr aufzuhalten.

00:40:02: Wir haben keinen Wettbewerb in Österreich, im Lebensmitteleinslandel, wir haben keinen wettbewerk in der Energieversorgung.

00:40:10: Dementsprechend hoch sind die Preise.

00:40:13: das wissen die handeln Personen alle.

00:40:15: sie tun nichts dagegen.

00:40:17: also deswegen muss ich sagen Ja, ich bin gerne Österreicher und ja, ich lebe auch gern in diesem Land.

00:40:22: Aber ich bin nicht optimistisch, was die Zukunft angeht.

00:40:26: Das sind sehr düstere Aussichten!

00:40:28: Ist das noch zu drehen?

00:40:29: Ich glaube

00:40:29: es sind realistische Aussichten.

00:40:33: Alles ist immer zu drehnen aber nicht mit dieser Politik oder diesen Menschen, die da in der Regierung sitzen.

00:40:43: Und die Alternativen gäbe es ja nur für ÖVP und NEOS.

00:40:48: Es gibt ja Parteien, die sagen, sie würden alles anders machen.

00:40:50: Aber denen vertrauen Sie auch nicht?

00:40:52: Naja deswegen nicht, weil die haben ja schon gezeigt, dass sie es nicht anders machen.

00:40:55: also wir haben ja den Luxus und Anfangszeichen im Unterschied zu Deutschland das wir gesehen haben, dass die FPÖ wenn sich dann in der Regierung sitzt eigentlich die Dinge nicht verändert.

00:41:07: Die FPÖ hat doch jetzt ja gesagt, sie würde zum Beispiel leben keine Pensionsreformen machen sie würden auch nichts bei den Bauern machen.

00:41:16: Der große Erfolg der ÖVP ist jetzt die Wiedereinführung, das der Subvention für eine Graddiesel.

00:41:23: Wie gesagt, die de facto reduziertere Infoluzionsanpassung bei den Pensionern – ein Tropfen auf den heißen Steinen ist ja keine Pensionsreform.

00:41:36: Wir haben nach wie vor durchschnittlich Beitragssjahre von drei und dreißig Komma sechs Jahren, vierzig werden benötigt.

00:41:41: Also die großen Reformen werden nicht passieren und dementsprechend bin ich nicht optimistisch, dass sie kapiert haben worum es geht.

00:41:49: Diese Regierung hätte die Chance gehabt aufgrund von drei oder vier Jahren keine Landtagswahlen wirklich was zu tun.

00:41:56: Haben Sie verabsäumt?

00:41:57: Haben Sie verschlafen?

00:41:59: Verschlafen Sie auch jetzt mit dem Doppelbudget?

00:42:02: also dementsprechend glaube ich kann man nur pessimistisch sein und kann man sagen eine fatale Chance.

00:42:10: Spüren Sie gegenwind?

00:42:11: Also, sie sind ja auch sehr klar.

00:42:12: Und jetzt habe ich herausgehört, dass Sie sich mit dem gesamten politischen Personal, nämlich auch dem Eigernein, den sie nahestehen, gar nicht einverstanden.

00:42:20: Kriegst du da ein paar mal so Anrufen und sagen jetzt Herr Zöchling einmal...

00:42:23: Ja, natürlich!

00:42:24: Ich kriege es schon gegen wind und...

00:42:26: Wenn wir eine paar Förderungen streichen oder wenn man

00:42:29: darf... Ich krieg keine Förderung, dann kann man wenig steigen.

00:42:33: Gut, aber spüren sie Druck?

00:42:35: Ja, das ist auch ganz interessant dass wir immer behaupten, wir leben in einer Demokratie und Meinungsfreiheit.

00:42:43: Und ich weiß nicht, was alles ist.

00:42:45: Das davon sind wir wirklich weit entfernt.

00:42:47: Also wenn man sich gegen das System auflehnt gibt es also Mittel- und Wege wie man Unternehmer dann versucht klein zu machen, munter zu machen auch zu bedrohen – das passiert!

00:43:08: Ich halte es schon aus, aber teilweise nimmt das ein interessantes Maß an und wo wir einfach sagen was okay.

00:43:16: also das ist eine angeblich Demokratie.

00:43:20: Man sieht der Schule auch schon so?

00:43:24: Ja

00:43:25: ich war mit fünfzehn Schulsprecher und Internatsprecher.

00:43:27: im Personalunion hat sie in der Schule bis zu dem Zeitpunkt auch noch nie gegeben.

00:43:32: Aber habe das auch glaube ich zwei Jahre oder drei Jahre gemacht.

00:43:37: Und ich bin einfach der Meinung, die Wahrheit darf man immer sagen.

00:43:45: Da ist den Menschen zumutbar und wie gesagt hat jeder seine Positionen, jede seine Meinung.

00:43:52: Ich respektiere natürlich auch ganz viele andere Meinungen.

00:43:56: Ich perspektiere auch das andere Parteienspektren, dementsprechend andere Ziele verfolgen.

00:44:05: Muss die ja nicht unterstützen?

00:44:06: Muss sie auch nicht gut heißen?

00:44:08: Und glaube ich auch zum Beispiel, in einer funktionierenden Gesellschaft ist es gut einen Ausgleich, in einem funktionierendem guten sozialdemokratischen Partei zu haben die eine Partei der Mitte ist.

00:44:25: Wir haben im Moment mit dem Herrn Barbleinen Maxisten in der Regierung sitzen, dieser Maxist hat und wir haben in Burgenland weiteren Maxisten sitzen oder Stalinisten sitzen.

00:44:40: Das ist die Frage, wie man sehen möchte, dass sich diese Konzepte alle überholt haben und dass diese Konzepte alle gescheitert sind.

00:44:48: Dafür gibt es hunderte historische Belege.

00:44:51: trotzdem halten, die an bestimmten Dingen fest.

00:44:55: Die ÖVP ist einfach zu schwach da dagegen zu halten, teilweise den EOS auch Und dementsprechend ist der Befund für diese Regierungsarbeit einfach ein Desaster.

00:45:05: Für den Standort, für die Industrie, fürs Gewerbe, für den Mittelstand und wäre ganz viel möglich gewesen.

00:45:12: Das ist nicht passiert und dementsprechend muss man halt schauen was kommt.

00:45:17: Ich befürchte der Kanzler-Kickel wird nicht aufzuhalten sein.

00:45:22: Dann werden wir sehen, was da gute Rezepte kommen.

00:45:26: Wer macht's denn besser?

00:45:27: Gibt es Länder wo sie sagen können wir uns was abschauen?

00:45:32: Es gibt in Sicherheit Länder, die es besser machen.

00:45:36: Weil sie die Interessen... Und das ist das Interessante an unserer Zeit.

00:45:43: Wenn also gewählte, demokratisch gewähle Politiker die Interesse ihres Landes nach vorne stellen?

00:45:54: An erster Stelle stellen!

00:45:55: Dann werden Sie von zumindest linken Medien und auch linken Politikern gescholten.

00:46:04: Als ihre, als Wahnsinnige, als Despoten und Autokraten.

00:46:12: Ich finde ein wirklich faszinierendes Beispiel in Europa innerhalb der EU ist Italien, das ist die Slowakei, Espol.

00:46:24: Ich find's ganz interessant wie die Europäische Union einfach an die Frau van der Leyen mitgewirkt hat in der Demontage von Viktor Orban.

00:46:35: Ins Spannend, dass man den Peter Magier als den Heilspringer begrüßt hat und auch unterstützt hat offensichtlich.

00:46:45: Peter Magie hat jetzt einmal als erste Tat seinen Schwager zum Justizminister gemacht.

00:46:50: also der Nepotismus in Ungarn setzt sich fort war auch klar weil er kommt aus der Partei des Herrn.

00:46:59: Das Herr Orban war jahrelang dort Minister und Unterstützer.

00:47:05: Also das Gedankengut ist ja kein anderes, er hat ja auch schon bestätigt die Linie Orban weiterzuführen.

00:47:12: Er hat sogar Viktor Orban jetzt als EU-Präsidenten vorgeschlagen.

00:47:15: also ich finde es ganz interessant wie die Wahrnehmungen da sind und dass eine Frau Meloni mittlerweile die längst dienen der Ministerpräsident in Italien sie ist, die am Anfang als rechtsradikal, als EU-feindlich.

00:47:31: Als ich weiß nicht was alles bezeichnet wurde, sich in der Zwischenzeit einfach ausgestellt hat dass sie einen konsequenten Kurs im Auftrag ihrer Wählerinnen und im Aufttag ihres Landes fährt.

00:47:46: Das ist halt das was wir in Österreich vermissen, das ist das was wie in Deutschland vermissen.

00:47:51: es gibt keinen klaren Kurs, es gibt keine klare Positionierung.

00:47:54: Es gibt Dinge, die einfach abartig sind wie eben die Tatsache dass eine Arbeiterkammer in Salzburg zweieinhalb Millionen Euro aufwendet um den Spitzenkandidaten der SPÖ zu finanzieren.

00:48:11: In einer Wahlkampfhoseinander-Setzung, in einer kommenden... Keiner sagt was.

00:48:15: Sie sind zweieinhalb Millionen und die da Arbeiterkarme gehören.

00:48:17: Das ist so untreu in meinen Augen!

00:48:20: Es findet keiner was dabei, dass sich der Vizekanzler ein Werbefilm um fünfhunderttausend Euro finanzieren lässt.

00:48:25: Gleichzeitig nehmen wir den Minderspensionistinnen das Geld aus der Tasche.

00:48:29: Also da sind so die Dinge wo ich mich dann nicht wundern brauche, dass die AfD und die FPÖ immer stärker werden auch wenn mir das nicht gefällt.

00:48:36: Das ist die Unfähigkeit der amtierenden Politiker, die das zu verantworten haben.

00:48:41: Auch die Unfälligkeit der Regierungsmitglieder einem Herrn Babler zu sagen zahlt sie fünfhundertausend Euro zurück nämlich dort wo es das her ist.

00:48:51: Wenn da sein Werbefilm ist, der SPÖ oder die Sein Barbara dann bitte soll die SPÖ das zahlen?

00:48:57: Genau die zweieinhalb Millionen der Gelder-Darbeiterkammer.

00:49:01: Das sind alles Vorgänge, wenn man sagen muss ja, das ist halt dann so.

00:49:05: Dann kommt darauf, dass der Bauernbund offensichtlich eine Dokumentation über den Erwin Brödel finanziert hat zwar nicht um fünfhunderttausend Euro und es eine private Organisation als die Pflichtmitgliedschaft in der Arbeiterkammer.

00:49:21: Aber da sind halt die Vorgänge in diesem Land, das ist strukturelle Korruption.

00:49:26: und diese struktuelle Korruption führt dazu dass Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen egal ob sie Krankenpfleger oder Krankenschwestern oder der Schweißer bei der Föst- oder bei mir im Unternehmen sind, dass die halt sagen, bei mir wird es netto immer weniger und die richten sich's.

00:49:46: So, das geht sicher auch nicht aus.

00:49:48: Und damit haben wir den Rechtsruck, den wir halt haben ist es nicht gut aber sie sind selber schuld.

00:49:56: Wir haben sehr viel Politik gesprochen.

00:49:57: Es war wirklich tolle Einblicke, entspannte Einblickel aus ihrer Sicht mal zu sehen.

00:50:01: zum Abschluss noch was Persönliches.

00:50:03: womit kann man einem Stefan Söchtling noch Freude bereiten?

00:50:13: Mit einem sonnigen Tag am Fahrrad?

00:50:17: Den wünsche ich Ihnen.

00:50:18: Vielen Dank

00:50:20: für uns.

00:50:20: Danke schön!

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